Neue Bank macht Federle zum IT-Chef

Die Neue Bank AG in Vaduz ernennt Marius Federle per 1. September 2026 zum Head of IT. Der bisherige IT Project Manager soll die digitale Transformation der Privatbank weiter vorantreiben und die IT als zentralen Faktor für Wachstum, Effizienz und Innovation stärken.
Marius Federle ist seit Dezember 2025 für die Neue Bank tätig. Als IT Project Manager habe er massgeblich zu wichtigen Schritten der digitalen Transformation des Instituts beigetragen, teilt die Bank mit.
Federle verfügt über einen Masterabschluss in Banking & Finance der Universität St.Gallen sowie über langjährige Berufserfahrung im Banken- und IT-Umfeld. Zu seinen bisherigen beruflichen Stationen zählen Raiffeisen Schweiz, die Liechtensteinische Landesbank und die St.Galler Kantonalbank.
«Marius Federle hat in kurzer Zeit bewiesen, dass er die Anforderungen dieser Rolle nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Seine Ernennung steht für unser Verständnis, dass Leistung und Engagement bei der Neue Bank Perspektiven schaffen», sagt Manuel Ribar, COO der Neue Bank AG.
IT als zentraler Wachstumstreiber
Die Beförderung Federles ist Teil der Strategie 2030 der Neue Bank, die unter dem Titel «Die Neue Wachstumsfreude» steht. Diese baut auf einer leistungsorientierten Unternehmenskultur auf, die engagierten und eigenverantwortlich handelnden Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten bieten soll.
Eine moderne und leistungsfähige IT betrachtet die Bank dabei als zentralen Hebel für Wachstum, Effizienz und ihre weitere digitale Entwicklung. Mit der internen Besetzung der IT-Leitung unterstreicht die Neue Bank zugleich ihren Anspruch, Leistung aus den eigenen Reihen gezielt zu fördern.