SnapCheck holt Dreifach-Deal bei «Die Höhle der Löwen»

SnapCheck holt Dreifach-Deal bei «Die Höhle der Löwen»
Die SnapCheck-Gründer Cédric Escher und Thomas Stehle bei ihrem Auftritt in «Die Höhle der Löwen Schweiz». (Bild: 3+)

Das InsurTech-Start-up SnapCheck aus Eggersriet hat in der TV-Sendung «Die Höhle der Löwen Schweiz» gleich drei Investoren überzeugt. Roland Brack, Tom Zimmermann und Jürg Schwarzenbach sagten den Gründern ihre Unterstützung zu.

Mit ihrer Plattform für digitale Krankenkassenvergleiche traten Cédric Escher und Thomas Stehle in der Sendung «Die Höhle der Löwen Schweiz» auf dem Privatsender 3+ an. Dort mussten sie ihr Geschäftsmodell vorstellen und sich den kritischen Fragen der Investoren stellen. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Datensicherheit und die Skalierbarkeit ihrer Lösung.

«Unsere Idee live auf den Punkt zu bringen, während kritische Fragen zu Geschäftsmodell, Datensicherheit und Skalierbarkeit im Sekundentakt auf uns einprasseln, war extrem fordernd», sagt Mitgründer Cédric Escher.

Der Auftritt endete mit einem für die Sendung ungewöhnlichen Ergebnis: Gleich drei Investoren entschieden sich für eine gemeinsame Beteiligung. Roland Brack, Tom Zimmermann und Jürg Schwarzenbach einigten sich mit den Gründern auf einen Dreifach-Deal.

Auch Yann Sommer investiert

Unabhängig vom Fernsehauftritt konnte SnapCheck weitere Geldgeber gewinnen. Zu ihnen gehört der ehemalige Schweizer Fussball-Nationaltorhüter Yann Sommer, der sich inzwischen am Unternehmen beteiligt hat.

SnapCheck betreibt eine digitale Plattform, über die Versicherte ihre bestehende Krankenversicherung überprüfen, verschiedene Angebote vergleichen und einen Wechsel abwickeln können. Das Unternehmen setzt dabei auf automatisierte Prozesse und verzichtet nach eigenen Angaben auf unerwünschte telefonische Kontaktaufnahmen.

Mit den neuen Investoren im Rücken will SnapCheck sein Geschäft weiter ausbauen. Im Fokus steht derzeit die laufende Wechselsaison für die Krankenversicherung, in der sich viele Versicherte mit einem möglichen Anbieterwechsel beschäftigen.

Text: pd/red

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