Öffentliche Informatik-Vorlesungen an der HSG

Mit einer öffentlichen Vorlesungsreihe vermittelt die Universität St.Gallen zwischen Februar und Mai zentrale Informatikthemen wie KI, Cyber-Security und digitale Identität und richtet sich dabei ausdrücklich an ein breites Publikum.
Informatik ist heute überall präsent. Von digitalen Identitäten über künstliche Intelligenz bis zu Fragen der Sicherheit in Netzwerken: Was hinter diesen Begriffen steckt und warum sie relevant sind, zeigt eine neue Vorlesungsreihe der Universität St.Gallen (HSG). Die Veranstaltungen sind öffentlich und für alle Interessierten zugänglich.
Die Reihe startet am 25. Februar mit «Generative KI: Von Chatbots zu denkenden Agenten». Thema ist die Funktionsweise generativer KI-Modelle und ihre Anwendungsmöglichkeiten. Am 4. März folgt ein Vortrag über «Secure and Private Digital Identity», der sich mit digitaler Identifikation und Datenschutz beschäftigt.
Am 11. März gibt es einen praktischen Workshop zum Umgang mit KI-Systemen. Am 18. März steht Cyber-Security im Zentrum, mit einem Blick auf Strategien zur Abwehr digitaler Bedrohungen.
Nach der Frühlingspause geht es am 6. Mai weiter mit einem Vortrag zu logischem Denken im Zeitalter der KI. Am 13. Mai schliesst die Reihe mit «Bits, Bytes und Aha-Momente: Warum können Computer rechnen?» ab, einem Vortrag über die grundlegenden Prinzipien der Informatik.
Alle Veranstaltungen finden jeweils mittwochs von 18:15 bis 19:45 Uhr an der Universität St.Gallen statt. Wer alle Abende besuchen will, kann einen Semesterpass lösen. Organisiert wird die Reihe von der School of Computer Science unter der Leitung von Dr. Jochen Müller. In den Vorträgen sind Fragen aus dem Publikum ausdrücklich vorgesehen.
Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier.
Text: pd/red